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Kausalität

Dieser Text beschreibt Kausalität.


Der untere Text beinhaltet die Kausalität Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Kausalität Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Kausalität fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Kausalität möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Kausalität Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Kausalität beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Kausalität. Fragen zu dem Thema Kausalität können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Kausalität Artikel

Kausalität (lat. causa, Ursache) genannt die Beziehung zwischen Ursachen und Wirkungen. Umgangssprachlich ist ein Ereignis oder Zustand A die Ursache einer Wirkung B, wenn A ein Grund ist, der B herbeiführt. Zu dem Beispiel könnte man sagen "mein Tritt auf das Gaspedal verursachte, dass das Auto beschleunigte". Allerdings ist diese "Definition" zirkulär: Was bedeutet es tatsächlich, dass A B "herbeiführt"? Dies ist eine wichtige Frage, die u. a. in Philosophie, Statistik und den Naturwissenschaften behandelt wird.

Eine Kausalkette ergibt sich, wenn jede Wirkung selbst wieder Ursache eines neuen Ereignisses ist. Sie spiegelt die transitive Natur der Kausalität wieder.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Autobiographische Schriften. Die Ursache / Der Keller / Der Atem / Die Kälte / Ein Kind: 5 Bde. Liebevolle Zusammenstellung Für wenig Geld hat der Residenz Verlag eine schöne Thomas- Bernhard- Kassette herausgebracht mit 5 kleinen, autobigraphischen Büchern. Die Zusammenstellung ist vielleicht nicht so düster wie andere Werke von Bernhard (bspw. Das Kalkwerk), besticht aber durch seine apathischen Hauptcharakter und die ellenlangen Sätze,...

Kausalordnung

Die Kausalordnung ist eine Halbordnung, die über die Relation der kausalen Abhängigkeit über einer Menge von Ereignissen definiert wird: Ein Ereignis A ist eine Ursache von Ereignis B (A < B) oder umgekehrt (A > B), oder die Ereignisse beeinflussen sich Gegenseitig nicht (A || B), dass heißt, sie sind kausal unabhängig oder nebenläufig. Die Kausalität wird zum von den meisten Theoretikern als transitiv betrachtet: Wenn Ereignis A eine Ursache von B ist, und B ist eine Ursache von C, dann ist A auch eine Ursache von C (wenn A < B und B < C ist, dann ist auch A < C). Andere wenden dagegen ein, dass immerhin unsere gewöhnliche Urteilspraxis bezüglich der Kausalität nicht transitiv ist, da wir uns bei der Suche nach der Ursache eines Ereignisses immer nachdem unmittelbar verursachenden Ereignis forschen.

Die kausale Abhängigkeit und die sich daraus ergebende Kausalordnung ist sehr wichtig in verschiedenen Bereichen, wie in dem Folgenden erklärt wird. Insbesondere wird in einigen Bereichen der Physik, Informatik und Philosophie die Zeit an sich über die Kausalordnung definiert, statt umgekehrt. Der Begriff der "Gleichzeitigkeit" verliert dann an Bedeutung, man spricht statt dessen von kausal unabhängigen Ereignissen. Ob zwei solche Ereignisse aus gleichzeitig erscheinen, hängt gänzlich vom Standpunkt des Beobachters ab (siehe Relativität der Gleichzeitigkeit).

Buch-Tipp: Bis(s) zum Abendrot: Band 3 hey verratet nicht so viel hallo, also ich bin ja ein Jakob Fan. Der dritte teil hat mich unheimlich gefesselt. Toller erzählstil. Im zweiten Teil fand ich alles etwas langatmig. Ich hab mit Bella mitgelitten. Dieser unendliche Liebeskummer hat mich wirklich fertig gemacht. . . . Aber der dritte Teil war klasse. . ich bin auch gespannt wie...

Physik und Mathematik

Kausalität impliziert eine strenge Halbordnung: Die Ursache der Ursache einer Wirkung ist damit auch (indirekte) Ursache der Wirkung selbst. Eine Wirkung darf nicht direkte oder indirekte Ursache ihrer selbst sein, da sonst Widersprüche auftreten können (wie z. B. das Großvater-Paradoxon bei Zeitreisen).

Die Ereignisse, die ein bestimmtes Ereignis kausal beeinflussen können (also [Mit-]Ursache dieses Ereignisses sein können) bilden die absolute Vergangenheit dieses Ereignisses. Umgekehrt bilden die Ereignisse, die ein bestimmtes Ereignis kausal beeinflussen kann, die absolute Zukunft des Ereignisses.

In der klassischen Mechanik ist die Kausalordnung sogar eine strenge schwache Ordnung, die Relation "Ereignis 1 liegt weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft von Ereignis 2" ist also eine Äquivalenzrelation, die Gleichzeitigkeit genannt wird. Diese Kausalordnung lässt sich mit einem reellen Parameter, der absoluten Zeit Newtons, "durchnummerieren".

In der Relativitätstheorie hingegen ist die Kausalordnung ca. mehr eine partielle Ordnung. Da sich Wirkungen in ihr ca. mit maximal Lichtgeschwindigkeit ausbreiten können, ist die absolute Vergangenheit ein Kegel in der Raumzeit, der so genannte Vergangenheitslichtkegel; ebenso ist die absolute Zukunft durch den Zukunftslichtkegel gegeben (siehe Minkowski-Diagramm). Die Kausalität impliziert keine Gleichzeitigkeit mehr (Relativität der Gleichzeitigkeit), damit gibt es auch keine eindeutige Zeitkoordinate. Alle Zeitkoordinaten der Relativitätstheorie haben aber gemeinsam, dass kausal zusammenhängende Ereignisse dieselbe Reihenfolge haben (die Ursache also immer zeitlich vor der Wirkung kommt).

Kausalität wir häufig auch als das Prinzip von Ursache und Wirkung genannt. In diesem Sinne wird es von vielen Physikern weniger als Naturgesetz sondern als Interpretation des Geschehens angesehen, da es keine exakte Vorschrift gibt, wie sich eine bestimmte Ursache und die zugehörige Wirkung räumlich und zeitlich abgrenzen lassen. Letztlich werden in der Physik Vorgänge der unbelebten Natur erschöpfend durch Lösungen von mathematischen Gleichungen beschrieben. Eine Notwendigkeit, Teilebereiche dieser Lösungen als Ursachen und als Wirkungen zu nennen, besteht letztlich nicht, sondern dient lediglich zur Veranschaulichung und zu dem besseren Verständnis.

Die Frage, ob jedes physikalische Ereignis eindeutig durch eine Menge von Ursachen vorherbestimmt ist, ob also das Universum als ganzes deterministisch ist, ist eine wichtige Frage in der Physik: Nach der klassischen Newtonschen Physik, und auch nach der Einsteinschen Relativitätstheorie, ist das der Fall. In letzter Konsequenz würde das bedeuten, das jeder Gedanke und jedes fallende Blatt in dem Augenblick des Urknalls vorherbestimmt war. Albert Einstein sagte dazu: Gott würfelt nicht. Was uns als Zufall erscheint hängt in Wirklichkeit ca. von unbekannten Ursachen ab. Auch der freie Wille des Menschen wäre schiere Illusion. Einstein zog hier eine Parallele zur Unfreiheit des Willens nach Schopenhauer. Siehe dazu auch: Freier Wille.

Die Quantenmechanik hingegen lehrt, dass wir aufgrund einer Menge von Ursachen (Vorbedingungen) lediglich die Wahrscheinlichkeit von späteren Beobachtungen vorhersagen können - was tatsächlich geschieht, hängt von wahrem Zufall ab (siehe Kollaps des Zustandsvektors ). Sie besagt auch, dass das Ergebnis entscheident vom Beobachter beeinflusst wird. Auch diese Idee hat weitreichende philosophische Konsequenzen: sie stellt das Wesen der Realität in Frage (siehe Kopenhagener Interpretation, vergleiche Subjektivismus und Solipsismus).

Buch-Tipp: Das Burnout-Syndrom. Wir finden einen Weg Einfach toll! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Anhand zahlreicher Fallstudien werden dem Leser die verschiedenen Möglichkeiten des Burn-out-Syndrom vorgeführt. Am Ende jedes Kapitels wird dann die Lösung angeboten, die sehr unaufdringlich daherkommt.

Informatik

In der Informatik spielt Kausalität auf zwei Arten eine große Rolle: einerseits als nachträgliche Aussage darüber, welche Ereignisse zu welchen anderen Ereignissen geführt haben. Das ist vor allem bei einer Kommunikation in Verteilten Systemen mit mehreren Sendern und Empfängern wichtig, zu dem Beispiel um sicher zu stellen, dass Anweisungen in der richtigen Reihenfolge ausgeführt werden, auch dann, wenn sich Nachrichten in dem Netzwerk überholen. Zu diesem Zweck werden vor allem Logische Uhren eingesetzt, die es erlauben, aufgrund von Zeitstempeln die Kausalordnung von Ereignissen zu bestimmen.

Andererseits kann man bei Computerprogrammen leicht in dem vorhinein sagen, welche Aktion welche Daten benötigt, und von wo diese bereitgestellt werden. So ergibt sich eine Kausalordnung darüber, welche Operation das Resultat welcher anderen Benötigt. So können Abläufe entsprechen geplant und insbesondere sequentialisiert oder parallelisiert werden. Siehe dazu auch: Nebenläufigkeit.

Buch-Tipp: Das HWS-Trauma. Ursache, Diagnose und Therapie Das HWS-Trauma Als Craniosacral-Therapeutin habe ich das Buch von Dr. Kuklinski mit großem Interesse gelesen, denn in der Craniosacralen Körpertherapie kommt der Trauma-Behandlung ein wichtiger Stellenwert zu. Der Autor beschreibt sehr eindringlich, wie häufig nicht erkannte Verletzungen der Halswirbelsäule langfristig zu chronischen Erkrankungen...

Rechtswissenschaften

Der Begriff der Kausalität spielt ebenfalls in dem Bereich der Rechtswissenschaften eine entscheidende Rolle. In dem Strafrecht ist beispielsweise für die Verwirklichung eines Erfolgsdeliktes ein Kausalzusammenhang zwischen der Handlung des Täters und dem eingetretenen Erfolg vonnöten. Ohne diesen Kausalzusammenhang kann ein Täter ein solches Erfolgsdelikt nicht verwirklichen und ist somit wegen diesem auch nicht strafbar. Die Strafbarkeit des Versuchs der Begehung eines Erfolgsdeliktes ist dennoch möglich. Im Strafrecht ist also jede Handlung kausal, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Taterfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. Diese Regel wird in dem Strafrecht auch als die conditio-sine-qua-non-Formel genannt. Diese Formel wird durch die Lehre von der objektiven Zurechnung begrenzt.

Im Einzelnen kann man unterscheiden:

  • alternative Kausalität: Beide Handlungen waren an sich, einzeln, ursächlich.
  • kumulative Kausalität: Beide Handlungen waren ca. zusammen ursächlich.
  • überholende Kausalität: Die erste Handlung wird von einer zweiten überholt, die den (schädigenden) Erfolg herstellt, sodass die erste sich nicht mehr auswirken kann.
  • psychische Kausalität: Die Handlung wird kausal für die Willensbildung eines anderen, der den (schädigenden) Erfolg herstellt.
Buch-Tipp: Das Kindermädchen Ein Krimi mit Wortwitz Es sollte ein Warnung auf dem Cover stehen "Achtung, Sie werden dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen können"! "Das Kindermädchen" ist ein spannender, informativer Krimi mit einer großen Portion Wortwitz. Das Thema der Zwangsarbeit in dem Dritten Reich wird sachlich und gebührend emotional aufgenommen, ohne dabei auf...

Philosophie

Demokrit war einer der ersten Philosophen, der die Vorstellung einer umfassenden Kausalität vertrat.

Als einer der wichtigsten Beiträge zur Analyse des Kausalitätsbegriffs gilt der von David Hume. Er vertrat in seiner Regularitätstheorie die Auffassung, zwei Ereignisse A und B stünden dann in einer Kausalrelation, wenn sie ausnahmslos räumlich nebeneinander und zeitlich aufeinanderfolgend auftreten (Kontiguität). Er vertrat außerdem die These, dass wir auf das Bestehen einer Kausalrelation ca. induktiv schließen, aber nie gesichert davon wissen können.

J.L. Mackie führte die INUS-Bedingung ein, um Ursachen identifizieren zu können.

Buch-Tipp: Das Prinzip des Seins. Ursache und Funktion des Universums? Physik und Biologie auf den Kopf gestellt - eine neue Weltsicht Einstein verbrachte die letzten paar Jahre seines Lebens damit, seine Theorien auf einen Nenner zu bringen, und es gelang ihm nicht. Harald Maurer bringt die Entstehung des Lebens und der Welt auf einen Nenner und erklärt alles, vom Atom bis zu dem Universum, mit einer einfachen Theorie,...

Aristoteles

Aristoteles führte vier verschiedene Arten von Ursachen auf:

  • Material bzw. Stoff (causa materialis)
  • Form bzw. Gestalt (causa formalis)
  • Bewirkung (causa efficiens)
  • Zweck (causa finalis)

Er stellte außerdem die Behauptung auf, dass die Wahrheit nicht getrennt von den Ursachen erkannt werden könne.

Buch-Tipp: Das Schicksal der Zwerge mal wieder ein meisterwerk nun ist also endlich das lang ersehnte 4. Buch der Zwerge auf dem markt. was soll man sagen, in dem gegensatz zu anderen gerade erschienen büchern wie "die orks-Blutrache" ist dieses Buch wirklich ein meisterwerk. die Geschichte ist mal wieder von anfang an fesselnd, es wird noch wilder und die geschichte stets spannender...

Kant

Immanuel Kant unterschied von der "Kausalität nach Gesetzen der Natur" eine "Kausalität durch Freiheit":

Wenn ich jetzt (zum Beispiel) völlig frei und ohne den notwendig bestimmenden Einfluss der Naturursachen von meinem Stuhle aufstehe, so fängt in dieser Begebenheit samt deren natürlichen Folgen in das Unendliche eine neue Reihe schlechthin an, obgleich der Zeit nach diese Begebenheit ca. eine Fortsetzung der vorhergehenden Reihe ist. Denn diese Entschließung und Tat liegt gar nicht in der Abfolge bloßer Naturwirkungen und ist nicht eine bloße Fortsetzung derselben; sondern die bestimmenden Naturursachen hören oberhalb derselben in Ansehung dieses Ereignisses ganz auf, das zwar auf jene folgt, aber daraus nicht erfolgt und daher zwar nicht der Zeit nach, aber doch in Ansehung der Kausalität ein schlechthin erster Anfang einer Reihe von Erscheinungen genannt werden muss.
(Kritik der reinen Vernunft: Die Antinomie der reinen Vernunft: Anmerkung zur dritten Antonomie)
Buch-Tipp: Das Zeitalter des Hörsturzes. Risiken, Gefahren, Ursache, Vorbeugung, Chance, Heilung Analytisch beschrieben die Hintergründe wieso es in unserer Zeit dazu kommt Im Buch steckt viel analytische Intelligenz. Es zeigt sehr akzentuiert die Schwächen der HNO sowie der Psychoanalytik auf. Das Buch beschreibt sehr gut den Hintergrund und die Ursachen von Tinnitus bzw Hörsturz, und folgert richtig in dem Titel dem Zeitalter des Hörsturzes....

Ökonometrie

In der Ökonometrie begnügt man sich einem z. B. gegenüber der Philosophie eingeschränkten Kausalitätsbegriff. Bei diesem steht die zeitliche Ordnung der Variablen in dem Vordergrund. Entscheidend geprägt wurde der Kausalitätsbegriff der Ökonometrie von Granger. Dieser arbeitet mit der Prämisse, dass die Vergangenheit die Zukunft bestimmt und nicht umgekehrt. Sie besagt, dass eine Variable X für Y Granger-kausal ist, wenn bei einer gegebenen Informationsmenge bis zu dem Zeitpunkt t-1 in dem Zeitpunkt t die Variable Y besser prognostiziert werden kann, als ohne den Einbezug der Variablen X. Die Granger-Kausalität kann in eine Richtung gelten oder auch in beide Richtungen (Feedback-System). Die Granger-Kausalität ist statistisch testbar. Der Kausalitätsbegriff ist eng mit einer weiteren theoretischen Konzept der Ökonometrie/Zeitreihenanalyse verwandt, der Exogenität.

Die Granger-Kausalität kann getestet werden. Hierzu sein ein bivariates VAR(p)-Modell betrachtet:

Kausalität Beschreibung.

Es liegt keine Granger-Kausalität für Y2 auf Y1 vor, wenn:

φ12,1 = φ12,2 = ... = φ12,p = 0.

Y1 ist für Y2 nicht Granger-kausal, wenn:

φ21,1 = φ21,2 = ... = φ21,p = 0.

Der Test auf Nicht-Granger-Kausalität entspricht somit einem Test auf Null-Restriktionen für bestimmte Koeffizienten. Ein solcher Test könnte bei Normalität des Weißen Rauschens wie folgt aussehen:

Kausalität Beschreibung.

Dabei ist

  • RSSr die Summe der quadrierten Residuen einer OLS-Schätzung der Gleichung mit Restriktionen,
  • RSSu die Summe der quadrierten Residuen einer OLS-Schätzung der Gleichung ohne Restriktionen,
  • Kausalität Beschreibung die geschätzte Varianz von Z1.== Beispiele von Ereignisfolgen ==
  • Ein Meteor fällt auf den Mond.
    • Ein Ereignis, eine Folge, danach passiert nichts mehr weiter.
  • Ein Meteor fällt auf die Erde und tötet einen Vater von 3 Kindern.
    • Ein Ereignis, eine direkte Folge, viele indirekte Folgen.
  • Ein Dominostein wird angestoßen, daraufhin fällt eine ganze Reihe Dominosteine um.
    • Eine Ursache mit nachfolgender Kausalkette.
  • Ein Würfel wird geworfen.
    • Ein Ereignis, sechs verschiedene Möglichkeiten als Folge.
  • Ein Auto fährt kurz vor einem Zug über einen unbeschrankten Bahnübergang.
    • Nichts passiert.
    • Zwei Ereignissequenzen kreuzen sich, aber ohne direkte Folgen.
  • Eine Schneeflocke fällt auf einen Lawinenhang und löst eine Lawine aus.
    • Kleine Ursache große Wirkung.
  • Zwei Menschen kommen sich sehr nahe und zeugen ein Kind.
  • Sonne und Mond stehen in einer Linie zur Erde und erzeugen eine Springflut.
    • Zwei Ursachen müssen zusammenkommen , damit eine Folge resultiert.
  • Ein Mensch raucht 2 Packungen Zigaretten pro Tag, isst viel Fett, bewegt sich wenig, ist stark übergewichtig. Dies macht er über mehrere Jahre hinweg. Er entwickelt eine ausgeprägte Arteriosklerose und auf dem Boden dieser einen Herzinfarkt.
    • Mehrere Einflussfaktoren summieren sich und wirken über längere Zeit, so dass schließlich eine Folge resultiert, die ohne diese Risikofaktoren viel später eingetreten wäre.
    • "Steter Tropfen höhlt den Stein."
Buch-Tipp: Die 13 satanischen Blutlinien - Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden 'Blut des Bösen'- Ein Highlight des Ultra-Trashs Hier die Kurzfassung des noch unter Bild-Zeitung-Niveaus ligenden Buchinhaltes: Kamerafahrt durch einen verschmutzten Irrenhausflur, Schrei. . . Ein Reorter (mat Damon)wird von einem sinistren Arzt zum Insassen Carl, eine Personifizierung Robert de Ruiters, (wild zerzauster Danny de Vito) geführt....

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